Eine Bereichsassistentin über A+W als Lehrbetrieb

«Bei A+W sind die Lernenden rundum versorgt. Das ist mir als Mutter schon wichtig.»

Christine Berni ist Bereichsassistentin bei A+W, ihre Tochter Alina absolviert die Lehre als Gebäudetechnikplanerin. Wie es dazu kam, dass beide in derselben Firma arbeiten und warum sie sich freut, dass ihre Tochter bei A+W ausgebildet wird, erzählt Christine im Interview.

Du arbeitest seit 2015 bei A+W, deine Tochter hat 2019 ihre Lehre bei A+W gestartet. Wie kam es dazu, dass ihr beide in der gleichen Firma tätig seid?

Meine Tochter Alina interessierte sich für eine Lehrstelle als Gebäudetechnikplanerin oder Konstrukteurin. Da ich den Bereichsleiter im entsprechenden Bereich gut kenne, habe ich ihn angefragt, ob Alina eine Schnupperlehre bei ihm absolvieren dürfe. Das liess sich dann auch gleich einrichten: zuerst durfte sie einen Tag lang in den Bereichen Lüftung und Sanitär schnuppern. Da sie vor allem der Sanitär-Bereich faszinierte, konnte sie anschliessend in diesem Bereich nochmals zwei Tage schnuppern und so einen vertieften Einblick gewinnen. Dass es daraufhin mit der Lehrstelle gleich geklappt hat, freute mich natürlich sehr – vor allem, weil die Umstände ein wenig speziell waren: Meine Tochter spielt Handball als Leistungssport, was viel Zeit in Anspruch nimmt, und suchte eine Sportlehre. Das bot A+W bis anhin noch nicht an. Der Bereichsleiter und das HR handelten diesbezüglich aber sehr unkompliziert und gleisten alles auf, damit Alina Sport und Lehre unter einen Hut bringen kann. Dieses Engagement von Amstein + Walthert und der Mut, Neues zu wagen, haben mich positiv überrascht.

Warum hast du deiner Tochter die Lehre bei A+W empfohlen?

Ich selbst habe eine Lehre in einem grossen Unternehmen gemacht und meinen Kindern dasselbe empfohlen. Die Vorteile liegen auf der Hand: In einem Grossunternehmen wie A+W kommen die Lernenden mit vielen verschiedenen Bereichen in Kontakt, profitieren von einem grossen Kursangebot und werden umfassend betreut. Gerade hier bei A+W hat es sehr viele Lernende. Sie können sich über Lehre und Schule austauschen, gemeinsam lernen oder auch einfach zusammen Zmittag essen. Abgesehen davon geniesst das Unternehmen einen guten Ruf – und die Abschlussquote der Lernenden ist sehr hoch. Das ist mir als Mutter natürlich schon auch wichtig (lacht).

A+W als Arbeitgeber

Kreuzen sich die Wege von dir und deiner Tochter bei A+W manchmal?

Nein, bei der Arbeit haben wir gar keine Berührungspunkte – und das finde ich auch gut so. Es wäre wohl für alle Beteiligten – insbesondere für Alina – eher unangenehm, wenn es anders wäre. Nicht einmal fürs Mittagessen sehen wir uns. Da trifft sich meine Tochter mit den anderen Lernenden in der Mensa, während ich nur eine kurze Mittagspause mache. Einzig am Morgen fahren wir gemeinsam ins Büro – über die Arbeit reden wir da aber eher selten.

Wem empfiehlst du die Lehre bei Amstein + Walthert?

Eigentlich jedem! Wer eine gute Ausbildung erhalten will, ist bei Amstein + Walthert definitiv gut aufgehoben. Insbesondere für Leistungssportler bietet das Unternehmen eine sehr tolle Ausbildungsmöglichkeit.

 

Möchtest auch du in einem vielfältigen Unternehmen arbeiten oder gar eine Lehre bei A+W absolvieren? Dann behalte unsere Jobs- und Karriereseite im Auge.

Über den Autor:
Marion Jarusel – Unternehmenskommunikation & Marketing
seit 2017 bei Amstein + Walthert
seit 2017 bei Amstein + Walthert
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