Bereits seit 15 Jahren ist Martin Mannhart ein Teil der Amstein + Walthert St. Gallen AG

Prägend seit 15 Jahren: Bereichsleiter Martin Mannhart von A+W

Mittlerweile gehören 1'053 Mitarbeitende zum Team von Amstein + Walthert. Neben vielen Jugendlichen, welche sich für eine Ausbildung im Unternehmen entscheiden, gibt es auch zahlreiche langjährige Mitarbeitende. Auf diese ist das Unternehmen besonders stolz. Martin Mannhart, Bereichsleiter Lüftung/Klima der Amstein + Walthert St. Gallen AG, feiert dieses Jahr sein 15-jähriges Dienstjubiläum

Der erste Tag bei A+W

Martin blickt auf einen spannenden Werdegang zurück. Seine Ausbildung als Lüftungszeichner absolvierte er 1999 bei der Hälg & Co. AG. Doch das war ihm noch nicht genug. Im Jahr 2000 besuchte er die Berufsmittelschule und 2003 schloss er seine Weiterbildung zum dipl. HLK Ingenieur FH erfolgreich ab. Zu diesem Zeitpunkt war er bei der Schär AG als Projektleiter Lüftung angestellt. Die Unternehmung wurde 2007 in die Amstein + Walthert St. Gallen AG eingegliedert, um mit erfahrenen Mitarbeitenden den HLK-Bereich zu stärken. Eine grosse Veränderung, mit welcher auch Martin konfrontiert wurde, denn unbekanntes Neues sorgt immer auch für Unsicherheit. Doch wie war der erste Tag im neuen Team wirklich? «Ich kann mich sehr gut an den ersten Arbeitstag bei A+W erinnern. Die offene und freundliche Art, mit welcher die ehemaligen Schär-Mitarbeitenden empfangen und integriert wurden, schätzte ich sehr», so Martin. Begeistert war er damals insbesondere von dem grossen und breiten Wissen, welches im gesamten Konzern vorhanden war und bis heute laufend ausgebaut wird. Ebenso freute er sich, die vielen Leute aus den verschiedenen Gewerken kennenzulernen. Diese Firmenstruktur ermöglichte es ihm, sein an der FH in Horw (LU) theoretisch erlerntes Wissen gezielt anzuwenden und in der Praxis weiterzuentwickeln. In St. Gallen arbeiten die Bereiche HLKSE/GA und die Consultingabteilungen Brandschutz/Fachkoordination unter einem Dach. Das ermöglicht kurze Dienstwege, und mit persönlichen Gesprächen erzielt man meist die beste Lösung. Auch heute noch schätzt Martin den Umgang mit den unterschiedlichen Menschen und ihren jeweiligen Fachgebieten.

Projekthighlights und Verbesserungsmöglichkeiten

Im Laufe seiner Tätigkeit bei Amstein + Walthert hat Martin viele interessante Projekte realisieren und leiten dürfen. Eines ist ihm durch den weltweiten Bekanntheitsgrad des dort stattfindenden Anlasses nach wie vor besonders im Gedächtnis: «In spezieller Erinnerung bleibt mir die Erweiterung des Kongresscenter in Davos. Die Anspannung während des ersten WEF (World Economic Forum) war doch sehr gross. Zum guten Glück funktionierte die Haustechnik tadellos.» Klar, dass alle Projektbeteiligten aufgeregt waren. Umso lobenswerter, dass die geplante Technik fehlerfrei blieb. Doch ganz ehrlich, was war denn das absolute Highlight bis anhin? Martin schmunzelt. «Das Projekt Rutschenturm im Säntispark der Migros Ostschweiz. Die Eröffnungssprache der Bauherrschaft fand in Badehosen statt. Anschliessend durften alle Testrutschen.» Die Genossenschaft Migros Ostschweiz hat mit diesem Projekt die umfassende Modernisierung und Erweiterung des Säntisparks abgeschlossen. In einer Bauzeit von rund eineinhalb Jahren hat der Säntispark in Abtwil St. Gallen eine neue Rutschenwelt mit acht grossen Rutschbahnen eröffnet. Einzigartig ist zudem die Bespielung des Innenbereichs mit Licht- und Toneffekten. Verständlich, dass das Erlebnis, einer der ersten Besucher zu sein, unvergessen bleibt. Trotz vielen Highlights und Erfolgsgeschichten gab es auch einige Hürden zu meistern. Natürlich haben wir einen so erfahrenen Mitarbeiter wie Martin gefragt, wo er persönlich Verbesserungspotential sieht. «Es gibt heute viele spannende Ansätze und Theorien, um ein Projekt effizienter zu planen. Wir müssen nur den Mut haben, diesen Prozess aktiv anzugehen.»

Auf zu neuen Ufern?

Während seinen 15 Jahren bei der Amstein + Walthert St. Gallen AG hat Martin noch nie ernsthaft über einen Wechsel nachgedacht. Dies sicher auch dank der grossen Unterstützung, welche er intern bei A+W erhält. Mit seinem breiten Fachwissen und seinem Durchhaltewillen gilt er zudem vielen als Vorbild. Was würde er einem neuen Mitarbeiter mit auf den Weg geben? «Seid bereit für Neues und habt den Mut, auch einmal etwas Unkonventionelles zu wagen.» Denn auf die Frage, durch was sich die Amstein + Walthert auszeichnet oder von anderen Unternehmen unterscheidet, meint er: «Die Bereitschaft, in neue Technologien zu investieren».

Tanja Schluchter
Über den Autor:
Tanja Schluchter –
seit 2017 bei Amstein + Walthert
seit 2017 bei Amstein + Walthert
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