Projektleiter Elektro André Reber erzählt von seinem Hobby Fotografie.

André Reber, Projektleiter Elektro fängt die Schönheit der Natur mit der Kamera ein

Leidenschaft im Beruf und in der Freizeit: André Reber managt bei Amstein + Walthert als Projektleiter seit 2010 anspruchsvolle Elektroprojekte. Aktuell ist er beim Projekt LP125 für die armasuisse tätig, was ihn an verschiedenste Orte in der ganzen Schweiz bringt. In seiner Freizeit kehrt er – mit seiner Kamera ausgerüstet – gerne dorthin zurück, um die Schönheit dieser Orte festzuhalten.

Wer kreativ tätig ist, braucht vor allem eines: Inspiration. Diese findet André Reber in der Natur, aber auch in seiner Arbeit. Deshalb kommt es auch oft vor, dass André bei einem geschäftlichen Termin vorsorglich seine Kamera einpackt, um den perfekten Fotomoment nicht zu verpassen.

Wie André Reber seine Passion für die Fotografie entdeckte

Bereits früh interessierte sich André für die Fotografie. Als Junge griff er zu Hause oft nach der Kompaktkamera seiner Eltern und hielt seinen Alltag mit Schnappschüssen fest. Später folgten mehrere digitale Kompaktkameras, mit welchen er insbesondere in den Ferien Fotos machte. Vor ca. vier Jahren schliesslich entschied sich André für den Kauf einer Spiegelreflexkamera und für das bewusstere Fotografieren. Aus dem spontanen Festhalten des gerade Erlebten wurden konkrete Bildideen, die zuerst im Kopf entstehen und dann mit dem Fotoapparat umgesetzt werden sollen. «So verbringe ich teilweise viele Stunden oder auch mal ganze Nächte an einem Ort, um das gewünschte Bild zu erhalten», sagt André Reber zu seiner Herangehensweise. Dennoch entstehen auch immer wieder spontane Aufnahmen.

Projektleiter Elektro bei A+W fotografiert.

Beruf und Hobby verbinden?

Parallelen zwischen der Arbeit als Projektleiter Elektro bei Amstein + Walthert und seinem Hobby sieht André Reber auf den ersten Blick nicht. Vielmehr ist die Fotografie ein Ausgleich, die ihm neue Energie für seinen verantwortungsvollen Job gibt. Durch seine Tätigkeit bei den armasuisse-Projekten ist André aber in der ganzen Schweiz unterwegs und kommt so an Orte, die er ohne die Arbeit wohl kaum kennengelernt hätte. Manchmal lassen ihn diese Orte nicht mehr los. Dann reist er in seiner Freizeit zurück, um sie in speziellerem Licht – etwa bei Sonnenaufgang, Sonnenuntergang oder in der Nacht – fotografisch festzuhalten. Doch die perfekte Atmosphäre oder ein aussergewöhnliches Setting «schleicht» sich eben manchmal auch während einer Projektbegehung ein. Um dies nicht zu verpassen, hat André hin und wieder auch in solchen Situationen vorsorglich die Kamera dabei.

Sein Sujet: die Schweizer Natur

Einen Lieblingsort kann André Reber nicht nennen, er schwärmt aber für die Schweizer Bergwelt. Oft ist er im Berner Oberland oder im Naturpark Gantrisch unterwegs. Doch auch Schweizer Städte bieten eine perfekte Fotokulisse. Von 2010 bis 2016 war André am A+W-Standort in Zürich beschäftigt, jetzt arbeitet er von Bern aus. Beide Städte haben viele schöne Ecken, wenn André aber einer der beiden Städte einen Preis für Fotogenität verleihen müsste, würde er sich wohl für Bern entscheiden. «Wegen der Altstadt in der Aareschlaufe und weil man hier auch sehr schnell aus dem urbanen Gebiet rauskommt.»
André liebt es, an der frischen Luft zu sein. Dass er auch als Projektleiter Elektro bei Amstein + Walthert viel draussen ist, ist für jemanden, der Kraft und Inspiration in der Natur findet, ideal.

Anforderungen an das perfekte Foto

Die Lichtstimmung, das Objekt, die Perspektive – auf all diese Komponente kommt es bei einem guten Foto an. Auch die Tiefe spielt bei einer Landschaftsaufnahme eine wichtige Rolle.

Projektleiter Elektro André Reber fotografiert in seiner Freizeit.

Dies zeigt etwa Andrés Bild des Griessees: «Hier sind im Vordergrund Steine und im Hintergrund die Berge mit dem Gletscher abgebildet. Der Vordergrund ist hier bewusst unscharf. Der Blick des Betrachters wandert so vom dominanten unscharfen Stein vorne zum scharf abgebildeten Gletscher.» Ein gutes Auge und das richtige Gespür fürs Detail haben ist also das A und O für das perfekte Foto. Und auch für seine Arbeit kann André Reber davon profitieren.

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Sarah Enzler
Über den Autor:
Sarah Enzler – HR Assistentin
seit 2017 bei Amstein + Walthert
seit 2017 bei Amstein + Walthert
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Alfred Hunziker –
29. April 2019

?stark André?