Zu sehen ist Gebäudetechnik-Absolventin Nina Schmid im Bürogebäude von A+W.

Im Interview: Nina Schmid, Junior Projektleiterin HLK

Von der abgeschlossenen Lehre als Haustechnikplanerin Fachrichtung Heizung, über das Studium an der Hochschule Luzern im Studiengang Gebäudetechnik HLKS zur Anstellung als Junior Projektleiterin HLK bei A+W – das war Nina Schmids Berufsweg bis heute. Wie der Einstieg nach Abschluss des Studiums gelingt, darüber berichtet sie im Interview.

Nina, du bist relativ neu bei A+W. Was kannst du über deine ersten zwei Monate erzählen?

Anfang Jahr trat ich im Andreasturm bei Amstein + Walthert im 10. Stock meine neue Arbeitsstelle an. Die ersten zwei Arbeitstage waren sehr ruhig, da die Mehrheit der Mitarbeitenden noch in den Ferien war. Das Positive war, dass ich mir dadurch nur ca. zehn Namen auf einmal merken musste. Das änderte sich spätestens am Neujahresessen. Dort schüttelte ich allen Kollegen aus meinem Bereich die Hände und hatte die Möglichkeit, diese an diesem ausgelassenen Abend näher kennenzulernen. Die kommenden Wochen wurde ich in spannende Projekte eingeführt. Gleichzeitig hatte ich verschiedene interne und externe Einführungskurse (z.B. Nova, Qualitätsmanagement etc.).

Du hast an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur im Studiengang Gebäudetechnik HLKS studiert. Was war ausschlaggebend für diese Wahl?

Ausschlaggebend für meine Studiumswahl war, dass ich das Fachgebiet nach der abgeschlossenen Lehre als Haustechnikplanerin Fachrichtung Heizung noch weiter vertiefen wollte. Ausserdem wollte ich meinen Horizont um die Fachgebiete Lüftung und Sanitär erweitern, was mir das Studium mit Schwerpunkt Gebäudetechnik HLKS ermöglichte. Interessant war für mich auch die Möglichkeit, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren, wodurch ich das neu Gelernte direkt in der Praxis anwenden konnte.

Nina Schmid hat Gebäudetechnik studiert und erzählt von ihrem Einstieg bei A+W.

Wie bist du auf A+W aufmerksam geworden?

An der Firmenpräsentation von A+W für die Studierenden der Hochschule Luzern. Schliesslich habe ich mich für A+W entschieden, weil ich hier an spannenden und grossen Projekten mein neuerlerntes Wissen anwenden kann und weil die ÖV-Anbindung in Zürich optimal erschlossen ist.

Wie war es, als Absolventin bei A+W einzusteigen? Welche Vorteile hat dir A+W geboten?

Der Einstieg war sehr angenehm und gut strukturiert. Ich wurde bereits vor Arbeitsbeginn informiert, an welchen Projekten ich mitarbeiten darf. Am Anfang konnte ich mich in Ruhe in den Projektstand einlesen. Seither konnte ich bereits viel von dem im Studium Gelernten anwenden. Dank der A+W University hatte ich den Vorteil, mir auch direkt am Arbeitsplatz neues Wissen anzueignen, welches für meine aktuelle Arbeit an den Projekten im Fokus steht.

Was würdest du anderen Studentinnen und Studenten raten, die sich für eine Stelle bei A+W interessieren? Was ist dein Geheimtipp für eine erfolgreiche Bewerbung?

Wenn man nicht bereits einen Kontakt bei A+W hat, ist die Firmenpräsentation mit anschliessendem Essen an der HSLU eine gute Möglichkeit, um direkt neue Kontakte zu knüpfen.

Sarah Enzler
Über den Autor:
Sarah Enzler – HR Assistentin
seit 2017 bei Amstein + Walthert
seit 2017 bei Amstein + Walthert
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